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IHRE SPENDE

Jahrestreffen 2019

Jahrestreffen 2019

 

Auch in diesem Jahr lud die h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH alle Erziehungsstellen, Familienwohngruppen und Wohngruppen am 24.08. zu einem Jahrestreffen ein. Auf besonderen Wunsch aus dem Kreis der Erziehungsstellen, fand das Treffen in diesem Jahr auf dem Freizeitpark der Gartenschau in Kaiserslautern statt. Bei herrlich sommerlichem Wetter begrüßte Herr Jens Scharmann -Geschäftsführer der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH- alle jungen Menschen, Kooperationspartner*innen und Mitarbeiter*innen, die zu dem Treffen gekommen waren. Im Anschluss wurden die vielfältigen Möglichkeiten des Freizeitparkes, wie z.B. der Bolzplatz, die Skater-Anlage und der große Spielplatz mit dem Rutschenturm und der Spielburg genutzt. Auch der große Wasserspielplatz fand großen Anklang bei Klein und Groß. Ebenfalls wurde mit den mitgebrachten Spielmöglichkeiten aus den Erziehungsstellen und Familienwohngruppen gespielt. Die Betreuungsstellen haben durch mitgebrachten Kuchen, belegten Brötchen und weiterem süßem und deftigem Essen für das leibliche Wohl der Teilnehmenden gesorgt. Zusätzlich gab es für jede*n eine Bratwurst an der Imbiss-Bude des Freizeitparkes. Neben den gemeinsamen Aktivitäten, kamen auch Gespräche zwischen den Teilnehmenden nicht zu kurz, wobei hier nicht fachliche Themen, sondern Spaß und der privater Austausch im Vordergrund stand. Es wurde schon ein Ausblick auf das Jahrestreffen 2020 genommen, dass dann in Hessen stattfinden soll. Am Ende des Tages hatten der Geschäftsführer Herr Scharmann und die Regionalleitungen Frau Groß, Frau Müller und Frau Böttger den Eindruck, dass es allen Teilnehmenden sehr gut gefallen hat.


Sommerferien sind zu Ende

Die Sommerferien sind zu Ende

12.08.2019 – dieser Tag bedeutet für die Schüler*innen aus Rheinland-Pfalz und Hessen, dass die Schule nach den Ferien wieder beginnt. Die Sommerferien sind vorbei und sechs Wochen waren in den Erziehungsstellen, Familienwohngruppen und Wohngruppen der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH gefüllt mit unterschiedlichen Erlebnissen. Neben Unternehmungen vor Ort wie z.B. Schwimmbad besuchen, Wanderungen und Fahrradtouren standen auch Ferienfreizeiten auf dem Programm der Betreuungsangebote der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH. Es wurden Sprachreisen, Fahrten ans Meer und in die Berge, Städtetouren im In- und Ausland und sogar eine Kreuzfahrt mit den jungen Menschen unternommen.

Die Sommerferien sind nun zu Ende und es heißt jetzt für den ein oder anderen jungen Menschen eine besondere Hürde zu nehmen:

„Schultütenalarm“ steht für einige junge Menschen in der Region an oder der Wechsel in eine weiterführende Schule für andere. Aber auch Schulrückkehrer*innen, die nach einer Auszeit von der Schule mit Hilfe einer internen Beschulung, den nächsten Schritt wagen und sich wieder für den Besuch einer Schule entschieden haben.

Die h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gratuliert den Erstklässler*innen zur Einschulung und wünscht ihnen, aber auch allen anderen „Schulkindern“ und Auszubildenden aus den Betreuungsstellen, einen guten Start in das neue Schuljahr, in einen neuen herausfordernden Lebensabschnitt.

 


EFA Tagung 2019

Am 16.05.2019 versammelten sich die Pädagog*innen der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW im Wilhelm-Kempf-Tagungshaus in Wiesbaden zu der EFA Tagung 2019. Zu Beginn begrüßte der Geschäftsführer Herr Scharmann alle Teilnehmer*innen. Nach einer Vorstellungsrunde der neuen Kooperationspartner*innen leitete Herr Scharmann die Tagung mit einer Einführung zu dem Jahresthema der haug&partner unternehmensgruppe – „Alltagsorientierte Pädagogik“ – ein. Die Regionalleitungen Frau Groß und Frau Müller haben im Anschluss sich mit dem Schwerpunktthema dieses Tages – „Scham“ – auseinandergesetzt. Ziel der beiden Regionaleiterinnen hierbei war, diese Emotion den anwesenden Pädagog*innen in ihrem pädagogischen Alltag der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen bewusst zu machen, sich auf bestehende Werte zu besinnen und Scham als das zu begreifen, was Phillip Streit als „eine die Werte behütende Emotion bezeichnet“. Das Thema Scham stellt uns im Pädagogischen Alltag immer wieder vor viele Herausforderungen. Große und kleine Konflikte stehen im gemeinsamen Miteinander und mit dem Thema Scham in enger Verbindung. Frau Groß und Frau Müller referierten über praktische Werkzeuge, wie man Scham konstruktiv im Alltag nutzen und als kraftvollen Entwicklungsmotor begreifen kann. Die Pädagog*innen der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen konnten die Tagung mit Beispielen aus der Praxis bereichern.

Die Pausen während dieses Tages wurden wieder für den Austausch der Kooperationspartner*innen untereinander genutzt und neue Kontakte wurden geknüpft.

Die Rückmeldungen aus dem Kreis der Kooperationspartner*innen am Ende der Tagung vielen positiv aus, so dass sowohl Herr Scharmann als auch Frau Groß und Frau Müller auf eine erfolgreiche Tagung zurückschauen.


1. Regionaltagungen 2019

Im März fanden in den Räumlichkeiten der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen gGmbH in Wiesbaden die beiden Regionaltagungen für die Bundesländer Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz statt.

Die Regionalleiterinnen Frau Groß und Frau Müller, zusammen mit der Fachberatung Frau Briesemeister, arbeiteten in der 1. Regionaltagung 2019 mit den Kooperationspartner*innen an dem Jahresthema: „Der Pädagogische Alltag“.

Zunächst erfolgte ein theoretischer Input zu den Leitgedanken von Haim Omer, der das Konzept der neuen Autorität entwickelt hat. Über die neue Autorität sollen Eltern, Lehrer*innen, Erzieher*innen etc. im Umgang mit Kindern stärker, sicherer und zuversichtlicher gemacht werden. Es wurde mit den Kooperationspartner*innen die Möglichkeit des gewagten Perspektivenwechsels in der Kommunikation mit den jungen Menschen, sowie der Blick auf das innere Erleben unserer Schutzbefohlenen besprochen und diskutiert.

Im Anschluss wurde in Kleingruppen die positive Wirkungsweise von Ritualen in der alltäglichen Arbeit mit den jungen Menschen erarbeitet. In der Großgruppe mit allen Kooperationspartner*innen wurden danach sinnvolle Rituale zusammengestellt. Hierüber erhielten die Teilnehmer*innen Anregungen für Rituale für ihre tägliche Arbeit. Mit einem Impuls zur achtsamen Ernährung wurden die Fachtage schließlich abgerundet.

Neben dem fachlichen Input lebten die Veranstaltungen von der regen Eigenbeteiligung der Kooperationspartner*innen aus den Angeboten in häuslicher Gemeinschaft. Die lebhaften Runden trugen dazu bei, dass das Leitungsteam der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen gGmbH auf zwei erfolgreiche Regionaltagungen zurückblicken darf.

 


Stationäre Wohngruppen erweitern das Angebot der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH

Seit dem 01.01.2019 erweitern vier stationäre Wohngruppen das Angebot der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen gGmbH. Durch einen Betriebsübergang von der t&h werkstatt:jugend GmbH zu der h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH sind die Wohngruppen in die Trägerschaft der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH übergegangen.

Zwei der Wohngruppen befinden sich in Dreisbach (Lahn-Dill-Kreis) und in Friebertshausen (Kreis Marburg-Biedenkopf). Beide Wohngruppen bieten jeweils 8 Plätze für junge Menschen und dem Aufnahmealter von 4 bis 15 Jahren an. Diese Wohngruppen arbeiten nach einem tiergestützen Konzept und es gibt zusätzlich das Angebot der Reittherapie.

Eine Wohngruppe befindet sich in Fürth (Kreis Bergstraße). Diese Wohngruppe bietet mit 8 Plätzen für männliche Kinder und Jugendliche im Aufnahmealter von 6 bis 16 Jahren eine Betreuung an. Die Betreuung der jungen Menschen in dieser Wohngruppe erfolgt über zwei eng beieinanderliegenden Wohnhäusern. Die Kinder und Jugendlichen werden ihrem Alter entsprechend untergebracht und somit ist eine individuelle, dem Alter entsprechende Förderung dort möglich.

Die vierte Wohngruppe liegt in Bruchsal (Landkreis Karlsruhe) und bietet für 5 junge Menschen männlichen Geschlechts im Aufnahmealter von 12 bis 18 Jahren eine stationäre Betreuung an. An diese Wohngruppe sind Wohnungen angegliedert, die für ein Betreutes Wohnen der jungen Menschen genutzt werden können. Hierüber besteht die Möglichkeit der Verselbständigung der jungen Menschen im Anschluss an die stationäre Betreuung.

Sollten Sie Fragen zu den oben genannten Angeboten haben, steht Ihnen der Geschäftsführer der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH -Herr Jens Scharmann- unter der Telefonnummer 0611 – 72 47 65 50 jederzeit zur Verfügung.

 

 

 

Datenschutzbeauftragter

Die IJOS Rechtsanwälte GmbH stellt den externen Datenschutzbeauftragten für die Unternehmen der haug&partner unternehmensgruppe. Sie erreichen den Datenschutzbeauftragten unter:  datenschutz@haug-partner-unternehmensgruppe.de oder unter der Telefonnummer: 0611 – 72476505. 


Neues Regionalbüro in Nordrhein-Westfalen eröffnet

Die h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH freut sich über die Eröffnung neuer Büroräume in Hennef (Josef-Dietzgen-Strasse 3 – Ortsteil Hennef-Stoßdorf). Seit dem 01.02.2019 steht nun der Regionalleitung und der Fachberatung für Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz das neue Regionalbüro Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

 

Verkehrsgünstig gelegen, befindet sich das Büro in dem Gewerbegebiet Hennef-West, direkt an der Autobahn A560. Das moderne Büro schafft ein angenehmes Arbeitsklima und bietet Raum für weiteres Wachstum. Neben der Möglichkeit seiner Bürotätigkeit nachzugehen, steht das Büro der Regionalleitung und der Fachberatung für Beratungen, Elterngespräche und Gespräche mit den Jugendämtern zur Verfügung.

 


2. Regionaltagung 2018

Mit Bezug auf das Jahresthema der haug&partner unternehmensgruppe „Die pädagogischen Verantwortung“ wurde für die 2. Regionaltagung in 2018 zu dem Thema „Kindeswohl/ Meldung nach §8a SGB VIII“ gewählt.

Am 01.11. (Hessen) und am 22.11. (Rheinland-Pfalz/ NRW) wurden die KooperationspartnerInnen der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH mit einem thematischen Input dazu ausgestattet. Die beiden Regionalleiterinnen Frau Groß und Frau Müller führten durch die Tagungen ihrer jeweiligen Region.

Die Sicherung des Kindeswohls, nicht nur in Verbindung mit dem §8a SGB VIII, erfordert einen angemessenen und professionellen Umgang der Betreuungskräfte mit unseren Schutzbefohlenen, v.a. auf dem Hintergrund der verschiedenen Grundbedürfnisse eines Menschen. In der „pädagogischen Verantwortung“ liegt gerade in diesem Zusammenhang auch die Notwendigkeit zur angemessenen Transparenz, sowohl in der Fachberatung als auch in im Umgang mit entsprechenden MitarbeiterInnen in Kindergärten, Schulen und Behörden.

Nach einem theoretischen Input und der Darstellung eines praktischen Einordnungsschemas entwickelten sich rege Diskussionen in den Regionaltagungen. Die eigene Reflexionsbereitschaft war bei der Partnerübung zu möglichen Anhaltspunkten für eine Gefährdung des Kindeswohls gefordert. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat wesentliche Auswirkung auf das eigene pädagogische Handeln und auf den achtsamen Blick in den Betreuungsstellen.

Mitsamt der leckeren Verköstigung wurden die beiden Tage zu zwei gelungenen regionalen Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

 


Jahrestreffen 2018

Einmal im Laufe eines Jahres findet in der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH ein Jahrestreffen aller KooperationspartnerInnen statt. Es soll bei diesem Treffen nicht an fachlichen Themen gearbeitet werden, sondern es findet eine gemeinsame Unternehmung statt, die dem Spaß und dem privaten Austausch innerhalb der Gesellschaft dienen soll.

Das diesjährige Jahrestreffen aller KooperationspartnerInnen zusammen mit ihren Betreuten fand am 13.10. statt. Bei einem herrlichen Sommertag im Oktober trafen wir uns in einer Gasstätte, direkt am Rhein gelegen, in Wiesbaden. Auf der Sonnenterrasse der Gasstätte haben wir ein Mittagessen genießen können und dabei den Schiffen auf dem Rhein oder den Betreuten, die den Spielplatz der Gaststätte vor und nach dem Essen nutzten, zusehen können. Nach dem Essen wurde es sportlich und sowohl die Erwachsenen als auch die jungen Menschen konnten zeigen, dass sie eine ruhige Kugel schieben können. Es ging nach dem Essen in ein Bowling-Center und es wurde ausgiebig Bowling gespielt. Dabei entwickelte sich ständig eine neue Zusammensetzung der SpielerInnen auf den einzelnen Bahnen, so dass am Ende fast alle TeilnehmerInnen, und auch Groß gegen Klein, mal gegeneinander gespielt haben. Die sportliche Betätigung wirkte sich auf das Hungergefühl aus, welches dann durch Kaffee, Kakao und Kuchen im Büro der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen gGmbH, gestillt werden konnte. Durch Kuchenspenden aus den einzelnen Betreuungsstellen konnten wir ein reichliches Kuchenbuffet aufbauen, an dem sich alle Anwesenden ausgiebig bedient haben. Am Ende war noch so viel Kuchen übrig, dass dieser unter den Betreuungsstellen verteilt worden ist und somit das Jahrestreffen noch seine Auswirkungen auf den Sonntagskaffee hatte.

Schon während dem Treffen wurden neuen Ideen für das Jahrestreffen 2019 besprochen und somit ist, nach dem Jahrestreffen, vor dem nächsten Jahrestreffen.

Der Geschäftsführer -Herr Scharmann- und die Regionalleitungen -Frau Groß und Frau Müller- ziehen nach dem Jahrestreffen eine positive Bilanz. Der Spaß stand im Vordergrund und diesen haben alle TeilnehmerInnen bei diesem Treffen gehabt.


Wir suchen PädagogInnen oder Pädagogenpaare in Thüringen und dem Saarland

Die h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH ist ein Träger der freien Jugendhilfe und bietet über den Angebotsschwerpunkt der Erziehungsstellen oder Familienwohngruppen für Kinder und Jugendliche ein individuelles Betreuungsangebot im Rahmen der Jugendhilfe.

Eine Erziehungsstelle oder Familienwohngruppe ist eine Betreuungsform der stationären Jugendhilfe. Ein/e PädagogeIn nimmt Kinder oder auch Jugendliche in ihrer/seiner Familie auf und betreut die jungen Menschen in ihrem/seinem häuslichen Umfeld. Für die PädagogInnen bedeutet dieses Betreuungsangebot, dass sie Leben und Arbeiten miteinander verbinden können. Es können in den Erziehungsstellen oder Familienwohngruppen 1-4 junge Menschen im Alter von 0-18 Jahren aufgenommen werden. Es handelt sich hierbei um Kinder/Jugendliche, deren Betreuung aufgrund besonderer Problematiken, eine fachliche Betreuung und intensive Zuwendung außerhalb der eigenen Familie des jungen Menschen benötigen. Die Erziehungsstelle / Familienwohngruppe sind häufig die Alternative zu einer Unterbringung der jungen Menschen in stationären Wohngruppen. Das Ziel der Betreuung der jungen Menschen ist entweder die Rückkehr in die eigene Familie des Kindes/Jugendlichen oder auch der Verbleib in der Erziehungsstelle / Familienwohngruppe bis zu einer Verselbständigung.

Um den stetigen wachsenden Anfragen der Jugendämter für dieses Betreuungsangbot Rechnung tragen zu können, sucht die h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH in den Bundesländern Thüringen und Saarland nach PädagogInnen oder Pädagogenpaare, die sich vorstellen können, in ihrem Haus / Wohnung eine Erziehungsstelle oder Familienwohngruppe zu gründen.

In den Betreuungen werden Sie von h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH in dem gesamten Betreuungsverlauf (von Klärung der Anfrage bis zur Beendigung der Maßnahme) durch eine Fachberatung begleitet und unterstützt. h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH ist für Sie 24 Stunden -365 Tage im Jahr- erreichbar. Der Träger stellt eine Supervision sicher und pflegt eine Netzwerkarbeit über die verschiedenen Betreuungsstellen.

Sie führen diese Tätigkeit auf freiberuflicher Basis aus und erhalten von uns ein, dieser Tätigkeit entsprechendes, Honorar.

Für Fragen oder Bewerbungen steht Ihnen der Geschäftsführer der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH gerne zur Verfügung. Scheuen Sie sich nicht den Kontakt zu ihm aufzunehmen.

Herr Scharmann steht Ihnen unter der Mailadresse j.scharmann@hup-jugendhilfe-rphe.de oder telefonisch unter 0611- 72 47 65 50 hierfür zur Verfügung.


Wir bieten Wohnraum zum Aufbau einer Erziehungsstelle

Die h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH bietet interessierten PädagogInnen mit ihrer Familie ein zentral gelegenes Einfamilienhaus in Edenkoben zur Gründung einer Erziehungsstelle an.

Das Unternehmen mit Sitz in Wiesebaden ist ein etablierter Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der häuslichen Gemeinschaften und blickt auf eine aktuelle Entwicklung, die von einer hohen Nachfrage nach diesen Betreuungsangeboten im häuslichen Umfeld geprägt ist.

Die Betreuung von jungen Menschen in häuslicher Gemeinschaft bietet für junge Menschen ein alltagsorientiertes, rahmenschaffendes und vor allem verlässliches Angebot, in dem diese ein sicheres und haltgebendes Zuhause finden können. Die jungen Menschen, für die ein solches Betreuungsangebot gesucht wird, sind zwischen 0 – 18 Jahre alt.

Für PädagogInnen bedeutet dieses Betreuungsangebot, dass sie Leben und Arbeiten miteinander verbinden können: sie nehmen 1 – 2 junge Menschen in ihrem Haushalt unter Trägerschaft der h&p Rheinland-Pfalz Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH auf.

Aktuell bieten wir die Möglichkeit, eine vorhandene Immobilie anzumieten und dort eine solche häusliche Gemeinschaft zu gründen. Die Immobilie steht in Edenkoben und ist bestens für eine solche Wohngemeinschaft geeignet. Wie wurde in den letzten Jahren umfangreich renoviert und hat viel Platz und Räume für Gestaltung und gemütliches Wohnen.

Der Träger bietet hier eine fachlich fundierte Fachberatung, Begleitung und Supervision, die Anbindung an ein stabiles kollegiales Netzwerk und einen Arbeitsplatz, den sie individuell gestalten können.

Sie finden vor allem ein interessantes Arbeitsfeld, dass es ermöglicht, die berufliche Tätigkeit ins eigene Alltagsleben zu integrieren. Es warten daher spannende, interessante und anspruchsvolle Herausforderungen, die nicht nur beruflich, sondern auch persönlich sinngebend sind.

 

Wir freuen uns auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen und stehen natürlich für alle Fragen und zu einem Beratungsgespräch gerne zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich an Herrn Jens Scharmann:

j.scharmann@hup-jugendhilfe-rphe.de oder Tel: 0611 – 72 47 65 50


Bei h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen wird Hand angelegt

In Rheinland-Pfalz und Hessen sind gerade Sommerferien. Die schulfreie Zeit wird genutzt für Tagesausflüge, Unternehmungen und Aktivitäten in den Betreuungsstellen. Die Aktivitäten können auch aus dem Bereich der Kreativität sein. Mit der Förderung der Kreativität stellen sich die pädagogischen Fachkräfte in den Erziehungsstellen einer wichtigen Aufgabe. Die jungen Menschen brauchen die Unterstützung der PädagogInnen, indem diese ein Klima erzeugen, in dem Kreativität überhaupt möglich ist. Das heißt, Zeit investieren und auch mal selbst mit Hand anlegen. Zuhören, den jungen Menschen wertschätzen und ermutigen in seinem Tun, neugierig auch die eine oder andere Frage stellen, ohne zu bewerten, anzuleiten oder Lösungen vorzugeben. Dabei geht es nicht darum, die uns anvertrauten jungen Menschen als Künstler auszubilden, sondern der Phantasie freien Lauf zu lassen. Das Ergebnis des kreativen Einsatzes ist immer Teil ihrer Persönlichkeit und eröffnet ihnen neben der Sprache eine weitere Möglichkeit Erfahrungen, Gefühle und Gedanken auszudrücken. Wir wertschätzen diese Werke und stärken somit ihre Selbstwirksamkeit, ihr Vertrauen darauf, Dinge (er)schaffen zu können. Eine grundlegende Voraussetzung, um die Herausforderungen des alltäglichen Lebens im Leben des jungen Menschen anzunehmen und das eigene Leben aktiv mitzugestalten.

 

Unter dem Motto: „Sägen, hämmern & lackieren, danach das Regal schön dekorieren!“ fand in einer unserer Erziehungsstellen in der Nähe zu Landau (Rheinland-Pfalz) eine Aktivität im Bereich der Kreativität zwischen Erziehungsstelleleiterin und der Betreuten statt. Stabile Holzkonstruktionen haben sich in den letzten Monaten zunehmend etabliert. Die unterschiedlichsten Möbel lassen sich aus Paletten herstellen. In der Erziehungsstelle Nahe Landau wurde mit einer Jugendlichen eine Palette zum Regal umgebaut.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und schmückt nun das Zimmer der Jugendlichen. Wir gratulieren zum erfolgreich selbst hergestellten Möbelstück und sind gespannt, ob noch weitere erbaut werden.


Klausurtagung bei h&p Rheinland-Pfalz / Hessen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH

Am 12.06.2018 hat sich der Geschäftsführer, Herr Jens Scharmann, der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH, zusammen mit dem Fachdienstteam in Wiesbaden-Naurod zu einer Klausurtagung zurückgezogen. Mitten im Wald gelegen, lud die ruhige Atmosphäre des Tagungshauses das Team der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH zu einem konzentrierten Arbeiten ein. Der Geschäftsführer gab durch einen Rückblick und Austausch über das erste Jahr des Trägers h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH die Möglichkeit, Themen aus dem Alltag zu bearbeiten. So wurden angeregte Diskussionen im kollegialen Austausch geführt, die Themen außerhalb des beruflichen Alltages fundiert beleuchtet.

War der Vormittag geprägt von einem Rückblick, gestaltete sich der Nachmittag mit einem Ausblick. Herr Scharmann stellte am Nachmittag die Agenda 2020 der haug&partner unternehmensgruppe vor. Anhand der handlungsleitenden Ziele wurden Perspektiven und Strategien geklärt.

Nach der Klausurtagung zog der Geschäftsführer Herr Jens Scharmann ein positives Resümee. „Wir hatten einen arbeitsreichen Tag, der geprägt war von einem offenen Austausch und angeregten Diskussionen zu unterschiedlichen Themen. Die Agenda 2020 fordert die Teammitglieder der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH heraus, gibt aber auch den roten Faden bis zum Jahr 2020 vor, den das Team gerne aufnimmt und verfolgt.“


h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen unterstützt die Fachschulen in der pädagogischen Ausbildung

In unseren Kontakten zu den Fachschulen für den Beruf des Erziehers erhalten wir immer wieder die Auskunft aus den Lehrerkollegien, dass die Angebote der häuslichen Gemeinschaft in den Lehrplänen nicht oder nur wenig Berücksichtigung finden. Das Tätigkeitsfeld der Erziehungsstellen oder Familienwohngruppen sind den Auszubildenden hierdurch nur unzureichend bekannt. In einem Kontakt zu der Fachschule für Sozialwesen im Donnersbergkreis wurde uns die Möglichkeit geboten, im Rahmen eines Projektes, den angehenden Erzieherinnen und Erziehern Einblicke in die Tätigkeitsfelder der haug&partner unternehmensgruppe und im Besonderen in die Arbeit einer Erziehungsstelle oder Familienwohngruppe zu geben. Die Regionalleiterin aus Rheinland-Pfalz -Frau Müller- führte durch das Projekt. Frau Müller wurde hierbei von Frau Block aus der Familienwohngruppe „Block“ unterstützt. Frau Block konnte gut, aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung, über den Alltag und den Anforderungen, die an eine/n PädagogIn durch eine Familienwohngruppe gestellt werden, berichten. Frau Müller und Frau Block zogen nach dem Projekt ein positives Resümee und waren mit dem Verlauf sehr zufrieden. Die h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH ist offen für solche Projekte und unterstützt gerne die Fachschulen in der pädagogischen Ausbildung.


Regionaltagungen für die Bundesländer Rheinland-Pfalz/Hessen und NRW zu dem Thema: „Was ist ein Konflikt?“

Die beiden Regionaltagungen der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend- Familienhilfe gGmbH am 9.3. und am 22.3. fanden bei den TeilnehmerInnen großes Interesse; zumal der thematische Input „Was ist ein Konflikt?“ für die sozialpädagogische Praxis von großer Bedeutung ist. Die „pädagogische Verantwortung“ der Betreuungsfachkräfte erfordert einen angemessenen Umgang mit Konflikten, um diese in adäquater Weise mit den jungen Menschen bewältigen zu können. Da das Jahresthema „pädagogische Verantwortung“ in diesem Jahr die h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH begleitet, wurde dieser Schwerpunkt in den ersten Regionaltagungen gesetzt.

Zunächst wurde analysiert, wie es zu Konflikten kommen kann. Grundlage hierzu war das Konfliktdreieck von Johan Galtung, einem der Mitbegründer der Friedens- und Konfliktforschung. Die Erkenntnis daraus war für die Beteiligten fachlich zwar nicht neu, jedoch dennoch überraschend: die am Konflikt Beteiligten nehmen meist nur das Verhalten wahr – nicht jedoch die Ursache oder den Auslöser des Konfliktes. Diese Wahrnehmung hat auf das eigene Konfliktverhalten wesentliche Auswirkungen. Auch das Phasenmodells der Eskalation von Friedrich Glasl diente zur Analyse von Konflikten und Konfliktreaktionen. Somit konnte anhand der theoretischen Grundlagen ein facettenreicher Übertrag auf die Praxis stattfinden. Die Tagung wurde abgerundet durch konkrete praktische Handlungs- und Lösungsstrategien, die die Regionalleiterinnen Frau Müller und Frau Groß sowie die Fachberaterin Frau Helsper auf den Erziehungsstellen- und Familienwohngruppenalltag ausgerichtet hatten.

Im intensiven fachlichen Diskurs der PädagogInnen der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen zu dieser Thematik zeigte sich, wie wichtig die Auseinandersetzung hierüber ist. Herr Scharmann, Geschäftsführer, zog ein sehr positives Resümee: „Die hohe Fachlichkeit der PädagogInnen verbunden mit ihrer Bereitschaft zur Reflexion und eigenen Weiterentwicklung ist eine wesentliche Grundlage und Voraussetzung eines fundierten, familienanalogen Betreuungsangebotes. Hier wurde wieder sichtbar, in welch hohem Maße dies bei den PädagogInnen vorhanden ist.“


Die Abschlussprüfungen 2018 stehen vor der Tür

Die Abschlussprüfungen 2018 stehen vor der Tür

 

In diesem Schuljahr stehen einige junge Menschen, die in Betreuungsstellen der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH leben, vor ihren Schulabschlussprüfungen. Fünf junge Menschen werden ihre Prüfungen in den nächsten Wochen ablegen und es deutet vieles darauf hin, dass sie aufgrund ihrer guten Vorbereitung erfolgreiche Ergebnisse haben werden. In ihrer Vergangenheit hatten sie in Bezug auf schule Anforderungen die Problematiken der Schulverweigerung, der Schulmüdigkeit und der Verweigerung bei schulischen Anforderungen. Über die PädagogInnen der Familienwohngruppen und Erziehungsstellen sowie über externe Kräfte konnte mit den jungen Menschen an diesen Themen konstruktiv gearbeitet werden, so dass sie Veränderungen in ihrem Verhalten erzielen konnten. Im Alltag der Betreuungsstellen erhalten die jungen Menschen durch die PädagogInnen fortlaufende Motivation für die schulischen Angelegenheiten und Unterstützung bei den Hausaufgaben. Das gemeinsames Lernen und das Interesse an allen schulischen Belangen trägt bei jungen Menschen zu einer Stabilisierung im Bereich der Schule bei. Dies kann einen gelingenden Schulbesuch ermöglichen und gewährleistet. Drei der Prüfungsabsolventen streben eine weiterführende Schule an. Zwei der Jugendlichen haben sich für ein Berufsorientierungsjahr nach ihrem Schulabschluss entschieden.

Jetzt heißt es aber zunächst, dass alle PädagogInnen der Familienwohngruppen und Erziehungsstellen den jungen Menschen die Daumen drücken und viel Erfolg für die bevorstehenden Prüfungen wünschen.  

 


Rainer Haug in den Senat berufen

 

Rainer Haug, Gesamtleiter der haug&partner unternehmensgruppe, wurde im Berliner Haus der Bundespressekonferenz in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen.

Der Senat, der sich aus Persönlichkeiten der Gesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft zusammensetzt, übernimmt eine gemeinwohlorientierte Verantwortung gegenüber dem Staat und der Gesellschaft. Die Zielsetzung des Senats besteht u.a. in der Förderung des Wirtschaftsstandortes Deutschland, sowie der Förderung von Ethik, Corporate Social Responsibility, Corporate Governance und Compliance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Die Senatoren und Senatorinnen verstehen sich als Botschafter des Senats, die im ständigen Dialog mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien die gemeinwohlorientierten Ziele des Senats umsetzen. Die Ehrensenatoren Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer und Jean-Claude Juncker sind neben vielen anderen Experten wichtige Impulsgeber.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der haug&partner unternehmensgruppe gratulieren Herrn Haug zu seiner Berufung.


Aufregung auf dem Bauernhof

Aufregung auf dem Bauernhof

In einem kleinen Ort im Hunsrück in der Nähe zur Mosel gelegen, liegt ein individualpädagogischer Bauernhof, der als Familienwohngruppe für die h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH Betreuungen anbietet. Auf dem Bauernhof leben neben dem Betreuerpaar und den Betreuten, 11 Pferde, 2 Ponys, 4 Esel, 1 Muli, 2 Lamas, 3 Galloway – Rinder, 1 Ziege, 3 Hunde, 2 Katzen und 2 Enten. Die jungen, betreuten Menschen, werden in die Versorgung der Tiere mit einbezogen und dies ist Teil des Konzeptes der Familienwohngruppe. Die Tiere dienen als mögliches emotionales Bindeglied zum Erlernen von Verantwortlichkeit und Verbindlichkeit. Ein Tier beurteilt und kritisiert nicht, sondern nimmt seinen Gegenüber, so wie er ist. Die Kinder und Jugendlichen begegnen den Tieren deswegen mit weniger Scheu und sie erleben dabei Nähe und Geborgenheit. Der Umgang mit den Tieren kann entscheidend helfen, einen Heilungsprozess in Gang zu setzen. Neben den Tätigkeiten rund um das Tier, können die Kinder und Jugendlichen auf den Pferden reiten, wodurch der Körper, der Geist und die Seele bei den Betreuten angesprochen werden. Der natürliche Gang der Natur ist erlebbarer Alltag des Bauernhofes, der über die Betreuung und Versorgung der Tiere integriert wird und wobei die jungen Menschen auch mit einbezogen werden. So gab es in den letzten Tagen eine große Aufregung auf dem Bauernhof. Ein Esel brachte ein Eselfohlen zur Welt. Nach der Geburt wurde das junge Eselfohlen von allen mit großer Freude begrüßt. Die jungen Menschen staunten nicht schlecht über die Verstärkung, die die Eselin auf die Welt gebracht hat. Alle erfreuten sich an den ersten unsicheren und wackeligen Schritten des Eselfohlens. Ein Erlebnis, welches den jungen Menschen sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.


Regionaltagung Rheinland-Pfalz zum Thema „Bindung“

Am 26.10.2017 begrüßte das Team der h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH ihre KooperationspartnerInnen zum Regionaltreffen in den neuen Büroräumlichkeiten in Wiesbaden.

Mit dem Thema „Bindung“ ermöglichte die Regionalleiterin Rheinland-Pfalz, Frau Martina Müller, und die Fachberaterin, Frau Renate Helsper, den PädagogInnen der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen intensiven fachlichen Austausch, der auch durch praktische Beispiele und Impulse die eigene pädagogische Haltung unter die Lupe zu nahm. Sehr anschaulich und selbsterlebend führte Frau Renate Helsper die pädagogischen Fachkräfte zunächst mit einer praktischen Übung in das Thema der Bindungstheorie ein. Der Theorieteil der Regionaltagung beschäftigte sich mit den Bindungsstörungen und den unterschiedlichen Verhaltensweisen, mit denen die Kinder reagieren.
Die positive Resonanz am Ende der Fachveranstaltung freut und bestärkt das Team in ihrer Haltung, dass der nötige Respekt gegenüber der Bindungserfahrung des jungen Menschen, die Grundlage für eine gelingende Zusammenarbeit mit den Eltern darstellt.
Auf die Parallelveranstaltung für die Region Hessen freut sich nun schon Frau Sandra Groß. Als Regionalleiterin für Hessen wird sie gemeinsam mit Frau Helsper die PädagogInnen der Region Hessen am 30.11.2017 begrüßen.
Herr Scharmann, Geschäftsführer, zeigt sich hoch erfreut über die motivierte und rege Teilnahme der PädagogInnen. Der fachliche Austausch sowie das persönliche Engagement der PädagogInnen sind wesentliche Facetten einer fachlich fundierten Arbeit in den Erziehungsstellen und Familienwohngruppen.


Wechsel der Geschäftsführung

Wechsel der Geschäftsführung

In der h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH wurde zum 01.10.2017 ein Wechsel in der Geschäftsführung vollzogen: Herr Rainer Haug beendete seine Tätigkeit als Geschäftsführers zum 30.09.2017. Zum 01.10. wurde Herr Jens Scharmann zum neuen Geschäftsfrüher ernannt.
Wir danken Herrn Rainer Haug für sein umsichtiges und erfolgreiches Wirken als Geschäftsführer der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen gGmbH.
Herr Jens Scharmann ist seit 2015 mit dem Zuständigkeitsbereich für die Bundesländer Rheinland-Pfalz/Hessen in der Unternehmensgruppe tätig. Er blickt auf eine langjährige Erfahrung im Kinder- und Jugendhilfebereich und hier im Besonderen in dem Bereich der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen zurück.


Don’t worry, don’t cry, ride a horse and fly

Don’t worry, don’t cry, ride a horse and fly

Die Erziehungsstelle Münsterappel hoch zu Ross

In den Ferien wird die freie Zeit in den Erziehungsstellen und Familienwohngruppe der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH immer wieder für besondere Aktivitäten mit den Betreuten genutzt. Ausflüge, Urlaubsfahrten, gemeinsame Tagesunternehmungen, besondere Aktivitäten in der Betreuungsstelle usw. werden in den Ferien in den Betreuungsstellen durchgeführt. Zum Auftakt der Herbstferien hat die Erziehungsstellenleiterin der Erziehungsstelle Münsterappel etwas ganz besonderes in der Aktivitätenkiste für ihre beiden Betreuten versteckt. Die Betreuerin ist staatlich anerkannte Erzieherin und Reittherapeutin. Auf dem Gelände der Erziehungsstelle befindet sich ein Stall, in dem die eigenen Pferde der Betreuerin untergestellt sind.
Die Betreuten Jule und Miles (Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen verändert) konnten, wie es sonst in der Freizeit und besonderes in den Ferien üblich ist, mal nicht auf die Pferde zum Reiten. Die Kinder durften sich neben das Pferd stellen und sich an diesem künstlerisch betätigen. Die Kinder waren von dieser Idee sehr begeistert und das Pferd bekam von den beiden Kindern „ein buntes Kleid“ verpasst.

Die eingesetzten Fingermalfarben sind übrigens unbedenklich für die Tiere. Sie werden aus Wasser, Mehl und Lebensmittelfarbe gemischt.
Bei der tiergestützten Pädagogik steht die Entwicklungsförderung im Mittelpunkt und weniger das reiterliche Können. Die Kinder lernen im Umgang mit den Pferden, Nähe und Distanz angemessen zu regulieren und dabei zunehmend positive Gefühle zu spüren. Neben der heilenden und helfenden Wirkung der Pferde innerhalb dieses Berufsfeldes, macht es einfach auch noch Spaß mit den Tieren in Kontakt zu sein.
Zum weiteren Highlight in den Herbstferien wurde dann der Wanderritt hoch zu Ross nach Marienthal. Die Route führt über Kriegsfeld, den Schneebergerhof und Ruppertsecken. Der Ort Ruppertsecken liegt im Nordpfälzer Bergland direkt am Donnersberg zwischen Kaiserslautern und Bad Kreuznach. Mit 498,5 m über NHN ist Ruppertsecken das höchstgelegene Dorf der Pfalz.
Das Reiten gibt den Kindern das Gefühl von Geborgenheit, Wärme und des Getragen Werdens. Dies fördert das Vertrauen und lässt die Kinder entspannen. Auch werden hierbei Psychomotorik und sensorische Integration geschult.

Insgesamt wurden in 5 Stunden 20 Kilometer von den Reitern zurückgelegt. Nach einer Nacht in Marienthal (Wanderreitstation Schwalbennest mit super leckerem Essen  ) ging es auf den Rücken der Pferde wieder zurück. Diesmal ritt der Trupp über den Hanauerhof, Hoferhof und Schmalfelderhof zurück zur Erziehungsstelle und ist auf dieser Route dann 17 Kilometer und 4 Stunden unterwegs gewesen.
Die beiden betreuten Kinder waren nach diesem Erlebnis müde, hungrig und stolz auf sich, dass sie dies geschafft hatten. Trotz der großen Müdigkeit kam aber dennoch die Frage:
„…und wohin reiten wir das nächste Mal?“


Neues Regionalbüro in Wiesbaden

Neues Regionalbüro in Wiesbaden
Dreh- und Angelpunkt für die Erziehungsstellen und Familienwohngruppen der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen: die neue Geschäftsstelle in Wiesbaden
Zum 17.7..2017 hat die h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH ihre neuen Räumlichkeiten in Wiesbaden in der Hagenauerstraße 17 – 19 bezogen. Helle und großzügige Räume schaffen ein angenehmes Ambiente und laden ein zum Vorbeischauen und zum kollegialen Austausch. Dies schafft neben der alltäglichen Arbeit des Fachteams die ideale Voraussetzung für eine vielseitige Nutzung. So kann die Geschäftsstelle zum Dreh- und Angelpunkt der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH werden.
Herr Scharmann, pädagogischer Leiter der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen, freute sich daher sehr, am 1.8. Herrn Haug, Gesamtleiter der haug&partner unternehmensgrupe, sowie Frau Klebl-Haug, pädagogische Gesamtleiterin, als erste BesucherInnen in diesen Räumlichkeiten zu empfangen. Herr Haug gratulierte zu den neuen Räumlichkeiten, die neue Ansätze und Interventionen ermöglichen. Die Vernetzung innerhalb der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH, das Schaffen neuer Impulse und die Optimierung der kollegialen Zusammenarbeit der betreuenden PädagogInnen: hier in der neuen Geschäftsstelle in Wiesbaden können die bekannten Schnittstellen optimal zusammengeführt werden. Damit kann die Geschäftsstelle der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen eine Plattform bieten, um sich als Dreh- und Angelpunkt für alle Interessierten und Mitwirkenden der Erziehungsstellen und Familienwohngruppen zu etablieren


h&p Rheinland Pfalz/Hessen gGmbh ist umgezogen

h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH ist umgezogen:
Die positive Entwicklung bei h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH und die Erweiterung des Teams hat die Suche nach neuen Büroräumen notwendig gemacht. Das Büro in Geisenheim war zu klein geworden. h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH ist aus diesem Grund seit dem 17.07.2017 in neue Büroräume umgezogen: nach Wiesbaden in der Hagenauer Straße 17-19.
Auf einer Fläche von 120 m² Quadratmeter Bürofläche stehen vier Büros zur Verfügung. Das Gebäude befindet sich in einem Gewerbegebiet von Wiesbaden und ist gut mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es ist verkehrsgünstig gelegen, da sich sowohl die Autobahn A66 (Richtung Frankfurt a. Main) als auch die A643 (Richtung Mainz) in unmittelbarer Nähe befinden.
Bitte beachten Sie unsere neue Adresse und Telefonnummer: h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH – Hagenauer Straße 17-19 – 65203 Wiesbaden – Telefon 0611/72 47 65 50 – Fax 0611/72 47 65 59.
Sie sind herzlich willkommen!


Eine gelungene Auftaktveranstaltung: Die 1. EFA-Tagung bei h&p Rheinland-Pfalz / Hessen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH

Am 01.06.2017 fand die diesjährige EFA-Tagung der h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH in der Nähe von Frankfurt am Main statt.

Herr Haug, Geschäftsführer der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen, stellte am Vormittag die Strukturen, das Organigramm und die Verfahrensweisen bei h&p Rheinland-Pfalz / Hessen gGmbH vor. Auch ein Einblick in die haug&partner unternehmensgruppe und deren Einzelunternehmen mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten fand hierbei seinen Platz. Die TeilnehmerInnen hatten die Möglichkeit, Fragen und Eindrücke auszutauschen und zu klären.

Das Thema „Standards bei h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen“ fand bei den KooperationspartnerInnen ein reges Interesse, so dass sich in der interessierten Fachrunde – trotz der hohen Teilnehmerzahl – ein konstruktiver und lebendiger Austausch entwickelte. Herr Scharmann, Pädagogischer Leiter der h&p Rheinland-Pfalz / Hessen Kinder-, Jugend- Familienhilfe gGmbH, führte zusammen mit den Regionalleiterinnen, Frau Müller (Rheinland-Pfalz), und Frau Groß (Hessen), durch dieses Thema. An einigen alltagsorientierten Situationen konnten die standardisierten Abläufe und deren Notwendigkeiten lebendig und nicht selten humorvoll veranschaulicht werden. So gab es neben manch Wissenswertem und Neuem, auch den einen oder anderen Aspekt, der nicht nur die PädagogInnen schmunzeln ließ.

Auch die Vorstellung des Psychologischen Fachdienstes, Herr Karim Hirsch, fand ein erfreuliches Echo in der gesamten Runde. In den Fragen des sozialpädagogischen Alltages wird dieses Fachwissen und die Fachkenntnis oftmals benötigt, so dass alle PädagogInnen sich über diese zukünftige Unterstützung sehr positiv äußerten.

Es gab zu allen Themen an diesem Tag eine hohe Bereitschaft der PädagogInnen, sich auf Gespräche, Diskussionen und einen offenen Austausch einzulassen. Der erfolgreiche Verlauf der Tagung war im Wesentlichen hiervon geprägt und hat zu einer großen Zufriedenheit bei den TeilnehmerInnen an dieser Tagung geführt.

Auch die persönlichen Begegnungen untereinander, Zeit um Kontakte zu knüpfen und sich näher kennenzulernen, kamen nicht zu kurz. In den kleinen Pausen zwischendurch und nicht zuletzt beim Mittagessen wurden die Gelegenheiten hierzu gerne genutzt, um aufeinander zuzugehen und neue oder bereits bestehende Kontakte zu vertiefen.

Es war eine gelungenen Begegnung, die h&p Rheinland-Pfalz/ Hessen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH in diesem Jahr noch lange Zeit begleiten wird.